Fotorealismus ist nicht immer das Ziel. In der Konzeptphase, bei Wettbewerben oder im Portfolio vermittelt eine gezeichnete Präsentation: 'Das ist eine Idee, lasst uns darüber sprechen', während ein Weißmodell die Form ohne Material-Ablenkung hervorhebt. Handzeichnungen kosten Zeit, und Filter in Bildbearbeitungsprogrammen wirken oft beliebig.
Lade dein Rendering oder Foto hoch und wähle einen Stil. Aquarell: Feine Tintenlinien mit lebendigen Aquarellflächen und sichtbarer Papierstruktur. Tinte: Klare Schwarz-Weiß-Linienzeichnung mit Schraffuren und Glaseffekten. Marker: Fineliner- und Alkoholmarker-Rendering in warmen Grautönen. Bleistift: Detaillierte Graphitzeichnung mit Tonwertschattierungen. Weißmodell: Mattweiße Oberflächen, wie ein Foto eines physischen Modells. Collage: Wettbewerbsboard-Stil mit Pastellflächen und ausgeschnittenen Menschen und Bäumen.
Deine Komposition, das Design und die Perspektive bleiben erhalten. Ergänze Hinweise in deinen eigenen Worten – zum Beispiel: 'Heller Hintergrund, Akzent auf dem Eingang.' Für eine einheitliche Projektpräsentation kannst du bis zu 30 Ansichten gleichzeitig hochladen.




