iPhones nehmen MOV-Dateien auf, standardmäßig in HEVC („Hohe Effizienz“ in den Kamera-Einstellungen). Sie laufen problemlos auf dem Mac, öffnen sich aber oft nicht unter Windows, auf älteren Android-Handys oder Smart-TVs, und manche Websites lehnen sie ab.
Der Konverter prüft zuerst, was in der Datei steckt. Ist das Video bereits H.264, wird es nur in MP4 umverpackt: in Sekunden fertig, ganz ohne Qualitätsverlust. Ist es HEVC, wird es in H.264 neu codiert, das jedes Gerät versteht.
HDR-Video (Dolby Vision oder HLG vom iPhone) wird per Tone-Mapping auf Standard-SDR umgesetzt, damit es auf normalen Bildschirmen nicht blass wirkt.